Menschen mit Behinderungen werden in acht der 17 Nachhaltigkeitsziele als "Menschen mit Behinderung", "besonders verletzliche Personengruppen" und "verletzliche Minderheiten" ausdrücklich angesprochen. 

 

PUBLIKATION: "SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS - WAS DIE ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN WELTWEIT BEDEUTEN" 

 

Die 17 SDGs haben 169 Unterziele und gelten bis zum Jahr 2030.

Das Motto der SDGs lautet "leave no one behind - lasse niemanden zurück". Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen sind inklusiv. Das bedeutet, dass die SDGs für alle Menschen auf dieser Welt Gültigkeit besitzen.

Mit den sozialen Grundprinzipien wenden sich die SDGs vor allem gegen Diskriminierung, auch von Menschen mit Behinderung, und erkennen internationale Menschenrechtsverträge wie die UN-Behindertenrechtskonvention als besonders wichtig an.

Die SDGs haben universelle Gültigkeit. Das bedeutet, dass über 190 Länder dieser Welt die Aufgabe haben, Maßnahmen zur Zielerreichung umzusetzen. Neben Österreich haben damit beispielsweise auch Frankreich, Deutschland, Albanien, Australien, Kanada, Brasilien, Singapur, China, Marokko, Uganda und Südafrika Handlungsbedarf. 

 

Weitere Informationen zu den Sustainable Development Goals sind auf der Webseite des IUFE und im SDG-Nachhaltigkeitsblog "zukunftsrezepte" zu finden.